Rechenzentrum Düsseldorf I

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Rechenzentrum Düsseldorf

Das High-Security Rechenzentrum

Serverhousing • Racks • Cages •  Multi-Datacenter

Das Rechenzentrum Düsseldorf I erfüllt alle Anforderungen des Tier 3+ Standards für einen sicheren und stabilen Betrieb von IT-Systemen und ist darüber hinaus nach ISO 27001 zertifiziert. Die als Hochsicherheitszelle konzipierte Technikfläche erfüllt mit der Klassifizierung F120 nach DIN 4102/ EN1047 höchste Ansprüche an den Brandschutz. Zum Sicherheitskonzept des Rechenzentrums Düsseldorf I gehören unter anderem ein 24/7-Objektschutz, Videoüberwachung sowie ein mehrstufiges, teils biometrisches, elektronisches Zugangssystem. Um eine bestmögliche Stromversorgung sicherzustellen wurden sowohl die internen und externen Stromleitungen redundant ausgelegt und zusätzlich über Netzersatzanlagen abgesichert. Dank der direkten Zusammenschaltung mit dem Rechenzentrumsstandort Düsseldorf II via Darkfiber bietet dieser Standort eine optimale Grundlage für IT-Konzepte, die über verschiedene Rechenzentren hinweg realisiert werden. Durch die hausinterne Anbindung an den zweitgrößten deutschen Internet-Knotenpunkt ECIX eignet sich das Rechenzentrum Düsseldorf I zudem für alle Anwendungen und Netzwerk-Infrastrukturen bei denen besonders niedrige Latenzen gewünscht sind.

Brandschutz

Die Technikfläche im Inneren des Rechenzentrums Düsseldorf wurde als Hochsicherheitszelle konzipiert und erfüllt somit höchste Ansprüche an den Brandschutz. Die einzelnen Räume innerhalb dieses Hochsicherheitsbereiches sind als Brandabschnitte in feuersicherer Raumzellenbauweise nach DIN 4102/ EN1047 und dem F120-Standard angelegt. Sie bieten somit insbesondere Schutz gegen Brände, korrosive Brandgase, Staub, Löschwasser und hoch konzentrierte Feuchtigkeit. Zur Früherkennung von Bränden wird ein spezielles Brandmeldesystem eingesetzt, das über eine direkte Aufschaltung zur örtlichen Feuerwehr verfügt und diese schnellstmöglich alarmiert. Im Brandfall geschieht die automatische Löschung effizient und zugleich schonend für das im Rechenzentrum installierte Equipment durch eine speziell für diesen Einsatzzweck entwickelte Argon-Gaslöschanlage.

Brandschutz

  • Speziell konzipierte Hochsicherheitszelle
  • Aufteilung in Brandabschnitte
  • Brandschutz nach DIN 4210 und bauliche Maßnahmen nach F120-Standard
  • 24/7 Überwachung durch ein Brandmeldesystem mit Aufschaltung zur örtlichen Feuerwehr
  • Einsatz einer Argon-Gaslöschanlage

Sicherheit

  • 24/7 Objektschutz durch einen Sicherheitsdienst
  • Mehrstufiges, elektronisches Zugangssystem mit Protokollierung
  • Cages (separat eingegitterte Technikflächen)
  • Durchgängige Videoüberwachung aller Bereiche
  • Zertifizierung nach ISO/IEC 27001
Das gesamte Gelände des Rechenzentrums Düsseldorf wird durch eine ausgefeilte Sicherheitsanlage mit direkter Aufschaltung auf einen Sicherheitsdienst überwacht. Sowohl der durchgängig abgeriegelte Außenbereich als auch die Innenbereiche werden durch ein Videoüberwachungssystem gesichert. Der Zugang zu den Rechenzentrumsflächen wird sowohl über ein biometrisches Zugangssystem als auch über ein Kartenlesesystem selektiv eingeschränkt und protokolliert. Die Technikflächen sind in sogenannte Cages – also separat eingegitterte Bereiche – unterteilt. Zusätzlich verfügen alle Racks über ein eigenes Schließsystem. Die unbefugte Öffnung eines Racks wird durch Sensoren erkannt und löst einen Alarm im zentralen Überwachungssystem aus. Durch die Zertifizierung nach ISO 27001 ist die Umsetzung, Aufrechterhaltung und fortlaufende Verbesserung der IT-Sicherheit für den Standort Düsseldorf sichergestellt.

Klimatisierung

Das Klimakonzept des Rechenzentrums Düsseldorf basiert auf indirekter freier Kühlung, bei der zur Regulierung der Temperatur kältere Außenluft unterstützend eingesetzt wird ohne dass diese in das Rechenzentrum geleitet wird. Durch eine Unterteilung der Technikbereiche in Kalt- und Warmgänge wird eine noch höhere Energieeffizienz erreicht, da die Kälte genau dort zugeführt wird, wo sie zur Kühlung des untergebrachten Equipments benötigt wird. Eine permanente Überwachung aller wichtigen Klimaparameter sowie der Dichtigkeit des Klimasystems gewährleistet eine dauerhafte optimale Betriebsumgebung nach dem international anerkannten ASHRAE-Standard.

Klimatisierung

  • Einsatz von indirekter freier Kühlung
  • Trennung von Kalt- und Warmgängen
  • 24/7 Überwachung der Leitungen, Klimageräte und Umgebung
  • Leckage-Erkennung zur Absicherung der Kühlmittelleitungen

Stromversorgung

  • Ringförmige Anbindung an das städtische Stromnetz
  • Absicherung durch USV-Anlagen
  • Notstrom über Dieselaggregate
  • „Innerer Ring“ – Doppelte innere Versorgungsleitungen
  • Zweifache Absicherung der Racks
Das Düsseldorfer Rechenzentrum wurde ringförmig an das städtische Stromnetz angebunden und bietet dadurch eine bestmögliche Versorgung des Standortes. Sollte es dennoch einmal zu einem vollständigen Ausfall des öffentlichen Stromnetzes kommen, übernehmen umgehend redundante USV-Anlagen und vorgewärmte Dieselaggregate die Stromversorgung des gesamten Rechenzentrums. Durch eine lokale Treibstoffbevorratung lassen sich selbst längere Zeiträume überbrücken. Damit auch innerhalb des Rechenzentrums eine optimale Versorgungssicherheit erreicht wird, sind außerdem alle Stromleitungen als sogenannter innerer Ring doppelt ausgeführt. Alle Racks besitzen zudem zwei separate 16A Absicherungen und bieten so auch bei eventuellen Überspannungen der Hardware einen hohen Ausfallschutz.

Netzwerk

Aufgrund unserer durchgängig auf Hochverfügbarkeit ausgelegten Infrastruktur sowie unseren an führende nationale und internationale Carrier angebundenen Backbone erzielen wir auch auf Netzwerkebene eine besonders hohe Verfügbarkeit. Der Standort Düsseldorf I ist hausintern an den zweitgrößten deutschen Internet-Knotenpunkt ECIX angebunden. Dadurch können Routingwege verkürzt werden, wovon latenzzeitkritische Anwendungen wie beispielsweise VoIP oder Datenbankreplikationen besonders profitieren. Dank der vorhandenen Darkfiber-Verbindung zu unserem Standort Düsseldorf II bietet sich hier die Möglichkeit auch anspruchsvolle Cluster oder Failover-Konzepte umzusetzen. Als RIPE-Mitglied können wir IPv4- und IPv6-Adressen nach dem jeweiligen Bedarf entsprechend der RIPE-Richtlinien bereitstellen und besondere Routingszenarien wie etwa Anycast auch über mehrere Rechenzentren hinweg realisieren.

Netzwerk

  • Hohe Verfügbarkeit auf Netzwerkebene
  • Hausinterne Anbindung an den Peering-Punkt ECIX
  • Vorhandene Darkfiber-Verbindung zum Standort Düsseldorf II
  • RIPE-Mitgliedschaft

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